Institut für Kognitive Mathematik
Das Institut für Kognitive Mathematik (IKM) wurde im März 1999 im Fachbereich Mathematik/Informatik gegründet. In der Namensgebung spiegelt sich die Ausrichtung in Forschung und Lehre wider: Im Fokus ist die mit dem Lernen und Lehren von Mathematik verbundene Kognition, also die mathematischen Denk-, Lern- und Lehrprozesse.
- Grundlagenforschung zu individuellen Denkprozessen
Diese experimentelle Forschung findet interdisziplinär statt. Die Erkenntnisse finden auch Anwendung über den engeren Bereich des mathematischen Denkens hinaus.
mehr - Grundlagenforschung zu metakognitiven Aktivitäten
Die Erkenntnisse finden insbesondere Anwendung im Bereich der Unterrichtsforschung.
mehr - Anwendungsforschung zu Fragen einer kognitionstheoretisch orientierten Stoffdidaktik der Mathematik
Für unterschiedliche Schulformen werden Erkenntnisse der Grundlagenforschung für die Elementarisierung und Akzentuierung mathematischer Unterrichtsinhalte, die Entwicklung neuer didaktischer Materialien sowie die curriculare Neuorientierung nutzbar gemacht.
mehr - Anwendungsforschung zur Qualität des Mathematikunterrichts
Unter Berücksichtigung von Ergebnissen der Kognitions- und Metakognitionsforschung werden sowohl neue Aufgabenformate entwickelt wie auch die Mechanismen von Kommunikationsprozessen im Mathematikunterricht untersucht. Diese Forschungen stützen sich insbesondere auf das am IKM entwickelte Multimediabasierte mathematikdidaktische Analyse-System (MUMAS). In die MUMAS-Datenbank fließen seit Jahren bestimmte, in den Forschungsprojekten gewonnene Unterrichtsdokumente ein.
Diese Forschungsarbeiten bilden einen zentralen Ausgangspunkt zum Aufbau eines „Kompetenzzentrums Unterrichtsqualität“, das in Zusammenarbeit mit anderen Fachdidaktikern an der Universität Osnabrück entsteht.
mehr - Mathematische Frühförderung
Im Mittelpunkt stehen die Erforschung und die Förderung mathematischen Denkens und Zurechtfindens in jungen Jahren.
Übersichtsseite "Forschungsprojekte"
Übersichtsseite "Mathematischen Frühförderung"
Startseite Treffpunkt "Mathe-Magie - Mathematische Frühförderung" - Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich des auf Mathematik bezogenen Bildungsmonitorings
Hier fließen auch Ergebnisse zuvor genannter Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ein. Mit der Gründung der Niedersächsischen Schulinspektion im Jahr 2005 hat sich seit 2006 eine neue, fruchtbare Form der Zusammenarbeit ergeben.
mehr - Wissenstransfer von Ergebnissen der o. g. Grundlagen- und Anwendungsforschung
Neben Aktivitäten in der Lehreraus- und -weiterbildung ist eine besondere Aktivität die wissenschaftliche Begleitung von Unterrichtsprojekten in unterschiedlichen Schulformen. Diese Aktivitäten wirken aber auch in umgekehrter Richtung: Aus den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung werden neue Einsichten für Forschungsfragen oder die Veränderung von Theorien in den vorstehend genannten Schwerpunkten gewonnen.
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Aktuelles
Osnabrücker Zwergen-Mathe-Olympiade 2010 (ZMO)
Die Briefe an die 3. Klassen der Grundschulen in Stadt und Landkreis Osnabrück werden Anfang Januar 2010 verschickt.
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Die Briefe an die 3. Klassen der Grundschulen in Stadt und Landkreis Osnabrück werden Anfang Januar 2010 verschickt.
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Offene Stellen
1 Wiss. Mitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13TV-L, 50%)
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2 Doktorandenstipendien in der Graduiertenschule "Kognitive Mathematik"
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Forschungsstipendien
Das Institut für Kognitive Mathematik schreibt auch zum Wintersemester 2009/10 Forschungsstipendien in Form von Hilfskraftverträgen aus. >> mehr
Mathe-Magie
Osnabrücker Treffpunkt "Mathematische Frühförderung"
Fortbildungen 2010: Zugang zu arithmetischen Grundkenntnissen mit der Rechenwendeltreppe und dem Zahlentheater
Bei Interesse bitte melden ! (Kontakt)
Projekt der Telekom-Stiftung
Pressemitteilungen:
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